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Erklärung der Flüchtlingsaktivisten aus Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg

Verfolgte Flüchtlingsaktivisten in BEwegung
Die Mobilisierung von Flüchtlingen, für ihre Rechte aufzustehen, wird in verschiedenen Flüchtlingsisolationslagern fortgesetzt.
Besucht am Montag, den 9.3.2015 von 11.00 bis 18.00 Uhr das Informationszelt in Ellwangen (Marktplatz).

Verfolgt die weitere Entwicklung und im Falle eines Falles …. Informiert andere Flüchtlinge, sich dem bestehenden Plan anzuschließen.
Kein Kompromiss mit der Apartheid Residenzpflicht!!!

Wir verlangen die Abschaffung aller rassistischen und diskriminierenden Gesetze!

Erklärung der Flüchtlingsaktivisten aus Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg Leke Aremu, Farook Khan, Raphael Paul, Frankline Ndam, James Ogoloma
und Solidaritätsaufruf für Genosse Usman G, inhaftiert wegen des Residenzpflichts-Apartheidgesetzes in Bayern

Mit unserer Protestaktion vom 2. März, haben wir erneut unsere Position betont, dass es keine Kompromisse mit diesem rassistischen Staat gibt, nicht durch Zahlung einer Geldbuße noch die Auferlegung von Erzwingungshaft im Ellwangener Gefängnis. Diese Strafe verletzt unser Recht auf Bewegungsfreiheit.
Dennoch bewegen Ängste die Flüchtlinge, ein Versuch sie von ihren Aktionen abzuhalten. Die bundesweite Solidarität und die Teilnahme am Protest wurde von Aktivisten aus Hamburg, Thüringen, Berlin und anderen Teilen Baden Württembergs unterstützt, entschlossen gegen die Apartheid in Deutschland zu kämpfen und zu verurteilen auch gegen die Behörden im Ostalbkreis.

Die kraftvollen Reden die während des Protests erklangen gaben die Erinnerung an die deutsche Vergangenheit wieder und die Bestätigung ein "Nie wieder" auch nicht durch rassistische Beamte.
Wir wiederholen die Worte unserer Kameraden:

• Hier in Schwäbisch Gmünd gibt es ein Problem!
• Die Unterdrücker können sich nicht verstecken!
• Wir wissen alles über euch!
• Es ist genug die Bürger weiterhin in Unwissenheit zu lassen!
• Wir werden euch beobachten und kontrollieren euer weiteres Vorgehen!
• Flüchtlinge werden sich überall erheben und für ihre Rechte kämpfen!
• Wir nehmen uns unsere Würde und unsere Präsenz zeigt den Unterschied!
• Genug ist Genug mit der lügnerischen Propaganda!

Wir fordern die sofortige Abschaffung aller Strafen gegen Residenzpflichtsverletzung

Es ist eine große Herausforderung, mit der die deutsche Gesellschaft im Moment konfrontiert wird.
Wir sind mehr als Vollstrecker der Ungerechtigkeit!

Die laute Konfrontation gegen das provokante Auftreten des so genannten Bezirkskommissars für Flüchtlingsangelegenheiten ist erst der Anfang unserer Mission um alle Tatbeteiligte der Verfolgung
von Flüchtlingen aufzudecken.

Herr Betz (Geschäftsbereichsleiter für Intergration undVersorgung) und seine Journalisten von der konservativen Remszeitung sowie ihr getreuer Diener Herr Sattler werfen den Flüchtlingen Terror vor, um die Situation zu eskalieren und somit eine Spaltung zwischen den Flüchtlingen zu erwirken, für ihre erpresserische Propaganda.

Herr Sattler von der "Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit" bedient sich des Instruments das Bild der Flüchtlingsaktivisten zu trüben und ist für die Sklaverei von Beschäftigungsmöglichkeiten der Flüchtlinge zuständig wie z. B. Landesgartenschau und Kofferträger am Bahnhof Schwäbisch Gmünd.

Am Montag den 09. März 2015 läuft die Frist der anderen Flüchtlingsaktivisten, sich in der Justizvollzugsanstalt Ellwangen zu melden, aus. Wir rufen euch auf weiterhin die Entwicklung der Sachlage zu beobachten und mit uns zu kämpfen.
http://thevoiceforum.org/node/3864

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