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Stop Deportation! - Demonstration gegen die Karthumerklärung, den EU-Türkei Deal und alle anderen Abschiebeabkommen

Stop Deportation! - Demonstration gegen die Karthumerklärung, den EU-Türkei Deal und alle anderen Abschiebeabkommen

Stop Deportation! - Demonstration gegen die Karthumerklärung, den EU-Türkei Deal und alle anderen Abschiebeabkommen

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Abschiebungen Stoppen
Gegen die Khartum-Erklärung, EU-Türkei-Deal und alle Abschiebeabkommen!

Abschiebungen von Rom*nja stoppen! Demo So. 10.07.2016, 14:00 Uhr, Hermannplatz in Berlin

Abschiebungen von Rom*nja stoppen! Demo So. 10.07.2016, 14:00 Uhr, Hermannplatz in Berlin

Demo So. 10.07.2016, 14:00 Uhr, Hermannplatz

Abschiebungen von Rom*nja stoppen!
Nachkommen von Völkermord-Opfern Schutz und Lebensperspektive bieten – Bleiberecht für alle Rom*nja!

Seit Mai protestieren wir Rom*nja familien in Berlin gegen die uns drohende Abschiebung, für unser Bleiberecht und ein Bleiberecht für alle Rom*nja.

Invitation to Break Deportation Network Meeting 25.06.2016: Campaign on Refugee Self-organisation in Thueringen continues

Invitation to Break Deportation Network Meeting 25.06.2016: Campaign on Refugee Self-organisation in Thueringen continues

Sharing Is Caring, In Solidarity We Remain Connected

Invitation to Break Deportation Network Meeting at the 25.06.2016 at 3 pm; Gotthardtstraße 21, 4. Floor, 99084 Erfurt

Join the Campaign on Refugee Self-organisation in Thueringen continues

What is it?:

- open meetings once a month in different cities in thuringia
- especially for refugees to come together and talk about their problems internally and also to - - publish them (for example in a campaign)

Topics:

- situation of refugees in different cities and camps (Lager);
- general political situation

Einladung zum Break Deportation Netzwerk Treffen 25.6.2016: Kampagne für die Selbstorganisation Geflüchteter

Sharing Is Caring, In Solidarity We Remain Connected

Einladung zum Break Deportation Netzwerk Treffen am 25.6.2016 um 15.00 Uhr; Gotthardtstraße 21, 4. Etage, 99084 Erfurt

Beteilige dich an der Kampagne für die Selbstorganisation Geflüchteter in Thüringen

Was ist das?:

Aufruf zu Break Deportation - Flüchtlingslagerbesuche: Kampagne für die politische Selbstorganisation von Flüchtlingen

Aufruf zu Break Deportation - Flüchtlingslagerbesuche: Kampagne für die politische Selbstorganisation von Flüchtlingen

Aufruf zu Break Deportation - Flüchtlingslagerbesuche
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Kampagne für die politische Selbstorganisation von Flüchtlingen in Thüringen - Flüchtlinge in Deutschland sind eingeladen, dieser Facebook-Gruppe beizutreten: Refugee-Migrants Political Community

"Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" 23.Auflage - Die Zahl der Opfer in der BRD hat sich vervielfacht.

"Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" 23.Auflage -  Die Zahl der Opfer in der BRD hat sich vervielfacht.

"Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" 23.Auflage

Die Zahl der Opfer in der BRD hat sich vervielfacht.

Durch staatliche Maßnahmen der BRD kamen seit 1993 mindestens 466 Flüchtlinge ums Leben – durch rassistische Angriffe und die Unterbringung in Lagern (u.a. Anschläge, Brände) starben 99 Menschen.

www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

https://linksunten.indymedia.org/de/node/181224

Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik

Außerordentlicher Bundeskongress der VVN-BdA tagte im Bochumer Jahrhunderthaus
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/1620_buko.htm

Die togoische Diaspora: Das Geld des deutschen Steuerzahlers darf nicht zur Aufrechterhaltung der Diktatur in Togo dienen!

Die togoische Diaspora demonstriert in Berlin am 9. Juni 2016 UM 14 UHR VOR DEM SCHLOSS BELLEVUE (Residenz des Präsidenten)
Faure Gnassingbe ist schlimmer als sein Vater. Unterstützt ihn nicht!

Das Geld des deutschen Steuerzahlers darf nicht zur Aufrechterhaltung der Diktatur in Togo dienen!

Demo in Solidarität‬ mit den vom “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” geräumten Roma

2016-05-30 21_21_45-Roma besetzen aus Protest gegen drohende Abschiebung das Denkmal der im National
Demonstration zum und Dauerkundgebung vor dem Denkmal
03.06.2016 um 17:00 Uhr am Alexanderplatz, Weltzeituhr

http://www.alle-bleiben.info/demonstration-zum-und-dauerkundgebung-vor-d...

“Weil Deutschland uns abschieben will und wir keine andere Wahl haben, haben wir das “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” am 22.05.2016 besetzt – den Ort, an dem an unsere deportierten und ermordeten Großeltern erinnert werden soll. Die Politik sollte sich schämen. Bereits kurz nach Mitternacht wurde unser Protest gewaltvoll geräumt, unsere Kinder wurden an diesem Ort geschlagen und bedroht. Das haben wir und unsere Kinder nicht verdient. Wir befürchten, dass auch unsere Enkelkinder Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus erleben werden.

Government of Germany must stop all kind of support to the government of Khartoum

English / Deutsch info:
Demonstration on Saturday 04.06.2016 in the city of Hannover

Government of Germany must stop all kind of support to the government of Khartoum

The Sudanese refugees/activist of the federal republic of Germany in cooperation with Supporters

Roma Aus Serbien In Jena: Dragan und Branka Mit Deren Tochter Katarina Abgeschoben Werden

Roma Aus Serbien In Jena: Dragan und Branka Mit Deren Tochter Katarina Abgeschoben Werden

Liebe Leute in Jena, in Thüringen, Deutschland, Europa,...

Pressemitteilung von Roma Thüringen: Alle Roma müssen gehen – die Konsequenzen der Asylrechtsverschärfungen

Pressemitteilung von Roma Thüringen:
Alle Roma müssen gehen – die Konsequenzen der Asylrechtsverschärfungen

Eine betroffene Roma Familien aus Erfurt berichtet über den Zwang zur Ausreise und die Behandlung durch deutsche Behörden aber auch vom Rest der Gesellschaft im Mai 2016

In der Ausländerbehörde (ABH) Erfurt haben sie uns Ende April gesagt, wir müssen gehen, da gebe es keinen Spielraum. Die Angestellte der ABH hat uns vor der Wahl gestellt, jetzt die sog.„freiwilligen Ausreise“ zu unterschreiben, ansonsten komme innerhalb von 3 Tagen die Polizei zu uns nach Hause, um uns abzuschieben. Das hat sie gesagt, obwohl für die jüngste Tochter noch keinen Negativbescheid vom Bundesamt da ist, das Asylverfahren in dem Fall also noch nicht abgeschlossen ist.

Korrektur! Dr. Maqsud Aghayevs Gerichtsverhandlung am 18. Mai 2016 in Apolda wurde abgesagt und die Sache zu den Akten gelegt

Das Verfahren gegen Maqsud geht’s weiter!

Leider konnten wir wegen der begrenzten Zeit auf dem Break Deportation Treffen letztes Wochenende nicht die Anhörung im Prozess der Ausländerbehörde gegen Maqsud diskutieren. Anders als angekündigt hat sich die Situation von Maqsud nicht verändert. Es gab seinerseits ein Missverständnis der Gerichtsentscheidung. Dass das Verfahren eingestellt wurde, ist nicht richtig. Durch das Gericht wurde lediglich offiziell die unbefristete Aufschiebung der Anhörung bestätigt, die nicht - wie angekündigt - am 18.5. 2016 stattgefunden hat. Dennoch geht die Verfolgung Maqsuds durch die Ausländerbehörde im Gericht an, aber der Termin der nächsten Anhörung steht noch nicht. Miloud hat genauere Informationen zu dem Fall. Wir bedauern die Falschinformation.

Die schlechte Nachricht: Das Verfahren geht weiter.
Die gute Nachricht: Wir bleiben dabei, die rassistische Diskriminierung und Verfolgung Maqsuds durch die Ausländerbehörde zu bekämpfen, so lange es auch dauert und wir rufen euch weiterhin zu Solidarität auf:

Wir halten euch auf dem Laufenden.

Power up in Solidarity!
Osaren Igbinoba

Bericht von der Besetzungsaktion des Jenaer Linkspartei-Büros gegen die Massenabschiebungen unter der Thüringer Linksregierung

Bericht von der Besetzungsaktion des Jenaer Linkspartei-Büros gegen die Massenabschiebungen unter der Thüringer Linksregierung

Wir haben heute, am 11. Mai, von ca. 15:30 Uhr bis 18 Uhr aus zwei Gründen das Jenaer Parteibüro der Linken besetzt. Erstens wollten wir ein klares Zeichen gegen die Massenabschiebungen von Migrant_innen aus Thüringen und die deutsche Deportationskultur setzen. Jede Abschiebung ist ein Verbrechen und muss gestoppt werden. Zweitens wollten wir die Debatte über die Verwicklung der Linkspartei in die Abschiebemaschinerie und unser Verhältnis zu ihr anheizen. Die generelle Ablehnung von Abschiebungen darf keine Verhandlungsmasse im Koalitionsgeklüngel sein.

Why We Fight To Stop Deportation By Occupation of Die Linke Party Office in Jena

Update in German:
Bericht von der Besetzungsaktion des Jenaer Linkspartei-Büros gegen die Massenabschiebungen unter der Thüringer Linksregierung
http://thevoiceforum.org/node/4166

Stop Deportation - Squatted Die Linke Party Office in Jena

English:

We have just now occupied the headquarters of the left-wing Die Linke party in order to protest against the ongoing mass deportations of migrants from Thuringia!

Reboot fm 14.05.2016, at 7pm/um 19:00 Uhr: NO REFUGEE IS CRIMINAL! - KEIN FLÜCHTLING IST KRIMINELL! Part2

Reboot fm 14.05.2016, at 7pm/um 19:00 Uhr: NO REFUGEE IS CRIMINAL! - KEIN FLÜCHTLING IST KRIMINELL! Part2

Photo: Meeting of The VOICE Refugee Forum - Community Network on principles of refugee political activism and self-organisation http://thevoiceforum.org/node/4132

Reboot fm 14.05.2016
Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi and Miloud Cherif:

NO REFUGEE IS CRIMINAL! - KEIN FLÜCHTLING IST KRIMINELL! Part 2
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 14th of April 2016/
Samstag 14.05.2016
Time:7pm/um 19:00 Uhr

Gericht Anhörung: Deutschland Verwaltungsgericht Magdeburg wird entscheiden über den Schutz oder Tod des S. Wantchoucou

Gericht Anhörung: Deutschland Verwaltungsgericht Magdeburg wird entscheiden über den Schutz oder Tod des S. Wantchoucous am 19.05.2016.

Die Gerichtsverhandlung wird am 19.05.2016 ab 09:15 Uhr Zimmer 11. im Verwaltungsgericht Magdeburg stattfinden. Adresse: Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg.

Alle interessierten Menschen und Aktivisten sind eingeladen ihre Solidarität mit dem Flüchtlingsaktivisten S. Wantchoucou zu zeigen, der seit nunmehr 13 Jahren von den Behörden unterdrückt wird.

Weiterlesen in Deutsch…

Fluchtlingen: "Solidarität, kein Paternalismus" Kommentar von Sunny Omwenyeke

Fluchtlingen: "Solidarität, kein Paternalismus"  Kommentar von Sunny Omwenyeke

Solidarität, kein Paternalismus
Kommentar von Sunny Omwenyeke, The Voice Refugee Forum

Refugee: “The Emerging Welcome Culture: Solidarity instead of Paternalism” Commentary by Sunny Omwenyeke

Refugee: “The Emerging Welcome Culture: Solidarity instead of Paternalism” Commentary by Sunny Omwenyeke

Most critical left voices that traditionally support refugees have become silent, as they have been ‘sucked into welcoming refugees’ even as the government continues to pass punishing and unprecedented laws for refugees.

Deutsch:
MIGRATION & GLEICHBERECHTIGUNG
Solidarität, kein Paternalismus

“The Emerging Welcome Culture:
Solidarity instead of Paternalism”

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