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Gericht Anhörung: Deutschland Verwaltungsgericht Magdeburg wird entscheiden über den Schutz oder Tod des S. Wantchoucou

Gericht Anhörung: Deutschland Verwaltungsgericht Magdeburg wird entscheiden über den Schutz oder Tod des S. Wantchoucous am 19.05.2016.

Die Entscheidung des Gerichts wird am 19.05.2016 Zimmer 11. Die Adresse ist Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg.

Deshalb alle interessierten Menschen und Aktivisten eingeladen sind ihre Solidarität zu einem Flüchtlingsaktivist zu zeigen, die seit so vielen Jahren (13 Jahre) unterdrückt wird.

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English/Français

Fluchtlingen: "Solidarität, kein Paternalismus" Kommentar von Sunny Omwenyeke

Fluchtlingen: "Solidarität, kein Paternalismus"  Kommentar von Sunny Omwenyeke

Solidarität, kein Paternalismus
Kommentar von Sunny Omwenyeke, The Voice Refugee Forum

Refugee: “The Emerging Welcome Culture: Solidarity instead of Paternalism” Commentary by Sunny Omwenyeke

Refugee: “The Emerging Welcome Culture: Solidarity instead of Paternalism” Commentary by Sunny Omwenyeke

Most critical left voices that traditionally support refugees have become silent, as they have been ‘sucked into welcoming refugees’ even as the government continues to pass punishing and unprecedented laws for refugees.

Deutsch:
MIGRATION & GLEICHBERECHTIGUNG
Solidarität, kein Paternalismus

“The Emerging Welcome Culture:
Solidarity instead of Paternalism”

Break-Deportation-Flüchtlingslager-Tour in Thüringen!

Break-Deportation-Flüchtlingslager-Tour in Thüringen!

English:
Break Deportation – Refugee Lager Camps Tour in Thueringen
http://thevoiceforum.org/node/4146

Wir treffen uns am 30. April 2016 wieder in Jena! Break-Deportation-Flüchtlingslager-Tour in Thüringen!

Welches Thema bewegt euch in euren Städten, Orten und Vierteln zurzeit am meisten bezüglich der Isolation der Flüchtlinge in Heimen und Abschiebelagern? Bitte schickt uns die Diskussionsvorschläge eurer Gruppen!

Offenes Treffen zur Break-Deportation-Flüchtlingslager-Tour in Thüringen
Diskussion mit Refugees aus Erfurt, Jena und Apolda

Dominique Koumadio erschossen am 14. April 2006von der Dortmunder Polizei in Bortmund

Dominique Koumadio erschossen am 14. April 2006von der Dortmunder Polizei in Bortmund

English: http://thecaravan.org/node/4454
Dominique Koumadio erschossen am 14. April 2006von der Dortmunder Polizei

Kundgebung am 10. Todestag von Dominique Kouamadio am 10. April 2016 ab 18:00Uhr in Dortmund an der Reinoldikirche

In Gedenken an Dominique Kouamadion und alle anderen Opfer von Polizeibrutalität

Kein Fußbreit den türkischen Faschisten! Bundesweite Gegendemonstrationen gegen ihre Aufmarschversuche

Aufmarsch am 10.April
Dies ist ein Aufruf an alle antifaschistischen Gruppen und Menschen, sich den migrantischen Linken und emanzipatorischen kräften solidarisch anzuschließen! Treten wir gemeinsam Erdogans geplanter Polarisierung von Migrant*innen in der BRD entgegen!.

Reboot fm 02.04.2016, at 7pm/um 19:00 Uhr: NO REFUGEE IS CRIMINAL! - KEIN FLÜCHTLING IST KRIMINELL!

Reboot fm 02.04.2016, at 7pm/um 19:00 Uhr: NO REFUGEE IS CRIMINAL! - KEIN FLÜCHTLING IST KRIMINELL!

Photo: Meeting of The VOICE Refugee Forum - Community Network on principles of refugee political activism and self-organisation

Updated: Radio Broadcast: Reboot Fm - Interview on Refugee Community, Women Space and Persecution of Dr. Maqsud.A in Apolda
https://soundcloud.com/rebootfm/the-voices-31-no-refugee-is-criminal-kei...

(„Die unzufriedenste Stadt") The Most Unsatisfied Town - a play based on the case of Oury Jalloh | April 2016

(„Die unzufriedenste Stadt") The Most Unsatisfied Town - a play based on the case of Oury Jalloh | April 2016

Berlin | World Premiere of "The Most Unsatisfied Town" by Amy Evans

Witness of War Eliminated! Remember Francis Kwame - Remember all witnesses who were eliminated - Videos von Zeugen des Krieges

Witness of War Eliminated!
Remember Francis Kwame, who survived the NATO war in Lybia but died in Hamburg's street.
Remember all witnesses who were eliminated.
Zeugen des Krieges
https://www.youtube.com/watch?v=fmERst76ZE8
Published on Mar 21, 2016

Endless War, Global War

„Die Bleibenden“ erschienen - eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung in Deutschland ab 1994 - Von Christian Jakob

„Die Bleibenden“ erschienen - eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung in Deutschland ab 1994 - Von Christian Jakob

Heute reden alle in Deutschland über Flüchtlinge, fast niemand aber über ihre Kämpfe. Das Buch ist ein kleiner Versuch, dagegenzuhalten, die Geschichte dieser Kämpfe nicht in Vergessenheit geraten

Zeugnis eines afrikanischen Opfers von täglichem Rassismus, organisiertem Verbrechen und Mafiastrukturen in der Ukraine

Zeugnis eines afrikanischen Opfers von täglichem Rassismus, organisiertem Verbrechen und Mafiastrukturen in der Ukraine

Zeugnis eines afrikanischen Überlebenden und Opfers von täglichem Rassismus, organisiertem Verbrechen und Mafiastrukturen in der Ukraine

Dokumentation zu Rassismus und Diskriminierung gegenüber Louis Oseloka Abutu und seiner Familie und zu seinem Kampf in der Nigerianischen Community gegen Rassismus in der Ukraine

"Als ich eines Abends gegen Ende April 2014 nach der Arbeit nach Hause kam, fühlte ich mich traumatisiert angesichts der andauernde Erniedrigung und Einschüchterung durch rassistische Gewalt und Schikane in der Ukraine. Insbesondere die Gefahr durch den ukrainischen Militärgeheimdienst "Defense Intelligence Agency" verhaftet zu werden, war sehr groß. Es kam mir oft in den Sinn, dass es für mich, nachdem ich die Armee als Deserteur verlassen hatte, das Beste wäre, das Land zu verlassen. Dies war in der Tat eine äußerst schwerwiegende Entscheidung für mich, dass ich der rassistischen Verfolgung oder dem Tod durch das Regime entkommen musste und zusammen mit meiner Familie in Deutschland Schutz suchen musste, wenn ich sicher sein wollte zu überleben."

Abschiebung ist kriminell: Deutschlands korrupte Identifizierungspraxis zur Ausübung ihrer Kultur der Abschiebung

Abschiebung ist kriminell: Deutschlands korrupte Identifizierungspraxis zur Ausübung ihrer Kultur der Abschiebung

Deutschland hat sich schon seit jeher die Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern von Geflüchteten zunutze gemacht und die Regierungen dieser Länder dabei als Handlanger für die Ausführung ihrer rassistischen Deportationskultur und zur Verstärkung ihrer Politik der massiven Ausgrenzung missbraucht.

Erhebt euch und schließt euch unserem Kampf gegen das deutsche koloniale

Die Presse zur Internationale Flüchtlingskonferenz in Hamburg

Moving Beyond Welcoming

Subsahara-Afrika müssen wieder einmal aufpassen: Eine weitere mobile Abschiebe-Vernehmung von der nigerianischen Botschaft

Deportation is Criminal: Germany's corrupted identification practice to execute it's culture of deportation http://thevoiceforum.org/node/4117

BLACK AFRICAN REFUGEES SHOULD ONCE AGAIN TAKE NOTE: Another Mobile deportation hearing with the NIGERIAN EMBASSY
http://thevoiceforum.org/node/4112

Protest und Mobilisierung gegen die Nigeria Botschaftsanhörungen zur Abschiebung von Flüchtlingen in Dortmund - Protest in Solidarität mit den FlÜchtlingen, die Opfer von Abschiebeandrohungen nach Afrika sind!

Köln: offener Brief an die Öffentlichkeit und an die zuständigen Stellen über die Zustände bezüglich der Frauen

22Februar2016, DidnityForRefugeesCologne
Wir, Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft Westerwaldstraße 92a in Köln Humboldt-Gremberg, sehen die Notwendigkeit, neben dem offenen Brief über die Zustände in der Flüchtlingsunterkunft, zu dem wir unsere Zustimmung erklären, eine weitere Erklärung an die Öffentlichkeit zu verfassen. Als Frauen in der Flüchtlingsunterkunft sind wir neben diesen inakzeptablen Lebensbedingungen weiteren schwerwiegenden Problemen ausgesetzt, die unser Leben und unsere Psyche bedrohen.

Geflüchtete im Hungerstreik in der Mühldorfer Abschiebeanstalt

Geflüchtete im Hungerstreik in der Mühldorfer Abschiebeanstalt

Im folgenden finden Sie eine kurze Pressemitteilung von Refugee Struggle for Freedom zum Hungerstreik in Mühldorf. Gerne können Sie aus dieser unter Nennung der Quelle zitieren.

23.02.2016

Aufruf zum 10. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt

Aufruf zum 10. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Menschenhandel, Kolonialismus und rassistischer Gewalt.
21. Februar 2016

postkolonial lumumba

Das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB) veranstaltet am 27.02.2016 in Berlin den 10. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt. Dieser Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen.

KEIN FLÜCHTLING IST EIN VERBRECHER! - Abschiebung ist ein kollektives Verbrechen und Korruption

In Solidarität mit nordafrikanischen Abgeschobenen und Opfern von Abschiebung aus Deutschland.

Kein Mensch sollte wegen seines Kleidungsstils, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion oder der sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Verbrechen haben weder eine Staatsangehörigkeit noch eine ethnische Zugehörigkeit oder einen geografischen Ort. Kein Geflüchteter ist kriminell, nur weil er/sie Asyl beantragt. Jeder Mensch, egal woher er kommt, der auch nur im Geringsten ehrlich ist und zwischen Unterwerfung und Gleichberechtigung unterscheiden kann, würde das unterschreiben.

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