German

Verbreitet den Aufruf zur Solidarität der Flüchtlingsnetzwerke mit der nordafrikanischen Community

Verbrechen haben keine Nationalität, denn es gibt in jedem Land Kriminelle, und Geflüchtete werden nicht schon dadurch kriminell, dass sie Asyl suchen, auch wenn die Obrigkeit einem etwas anderes weismachen will.

Die politische Selbstorganisation Geflüchteter in Solidarität mit den Unterdrückten stärkt basisdemokratisch die Bewegung der Flüchtlingscommunity und die Selbstbestimmung.

*Verbreitet den Aufruf zur Solidarität der Flüchtlingsnetzwerke mit der nordafrikanischen Community*

*An alle Flüchtlingsnetzwerke in Deutschland*

ROMA THÜHRINGEN Weiterleitung: Offener Brief von Mena an Politiker_innen in Deutschland und anderen Menschen

Sehr geehrte Damen und Herren,

dies ist eine persönliches Statement von Mena zur aktuellen Situation von Roma in Deutschland bzw. Thüringen. Wir bitten Sie, den Brief zu lesen, zu unterstützen und selbst aktiv zu werden, wie z.B. ihn zu veröffentlichen und weiterzuleiten oder selbst einen Artikel zu verfassen. Haben sie Nachfragen, Presseanfragen oder sind Sie selbst aktiv geworden, freuen wir uns über Kontakt, den wir an Mena
weiterleiten.

Aufruf für ein Netzwerk der Flüchtlingscommunitys aus Konradsreuth - Bayern

Bitte kämpft mit uns zusammen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde.
Aufruf für ein Netzwerk der Flüchtlingscommunitys aus Konradsreuth - Bayern

An alle Geflüchteten in Konradsreuth und den Bezirken von Hof

„Der deutsche Staat darf uns nicht abschieben!“

„Der deutsche Staat darf uns nicht abschieben!“

Foto: Radmila auf einer Demo am 24.03.2014. Infoladen Sabotnik

„Der deutsche Staat darf uns nicht abschieben!“
Januar 28, 2016 von derparia

Anfang Dezember 2015 interviewten wir die bekannte serbische Aktivistin und Romni Radmila Anic über ihr Engagement für die Rechte der Roma, ihre Flucht aus Serbien und den Protest gegen die Abschiebungsindustrie der deutschen Behörden.

Das folgende Interview mit Radmila und Auf Grundlage ihrer Erklärung zur Bedrohung in Serbien:

Wer leistet Widerstand? - Familie Arsič erneut akut von Abschiebung bedroht

Wer leistet Widerstand?

- Familie Arsič erneut akut von Abschiebung bedroht -
von Michael Stade

Deutschland ist möglicher Weise jetzt gerade dabei, wie schon in den 1930-iger Jahren, seine demokratische Grundordnung zu verspielen. Das ist die Situation, in welcher das Grundgesetz jedem Bürger das Recht zubilligt, Widerstand zu leisten, wenn Abhilfe anders nicht mehr möglich ist.

Jede Abschiebung ist ein Verbrechen: Pressemitteilung von Roma Thüringen zu der Sammelabschiebung vom 16.12.2015

Pressemitteilung von Roma Thüringen zu der Sammelabschiebung vom 16.12.2015
Jede Abschiebung ist ein Verbrechen

Seit mehreren Wochen finden in Thüringen Massenabschiebungen von Roma und anderen Geflüchteten aus sog. Sicheren Herkunftsstaaten statt. Dass diese Ländern, insbesondere für Roma und andere Minderheiten, nicht sicher sind, wurde von Roma Organisationen aber auch anderen NGOs mehrfach belegt.

Call for solidarity with the refugee communities

From the organization team of the International Self-organized Conference of Refugees & Migrants we will like to make a call for solidarity. Since November 2015 a diverse group of activist came together thanks to the initiative of the Lampedusa Refugees Group in Hamburg

(See the invitation bellow).

Haliti, Shani (39), Vater mit zwei Kindern - Der Abschiebeterror in Thüringen geht weiter! Werdet aktiv und beendet ihn!

Haliti, Shani (39), alleinstehender Vater mit zwei Kindern.

Am 12. November 2015 hat Shani Haliti einen Brief mit der Abschiebeankündigung erhalten. Seitdem leben er und seine Kinder in ständiger Angst vor der Abschiebung in ein Land (Serbien), in dem sie mit dem Tod bedroht werden.

Hier seine Geschichte:

Haliti, Shani (39), father with two children - The deportation terror in Thuringia continues! Get active and stop it!

Haliti, Shani (39), father with two children.

On November 12, 2015 Shani Haliti received a letter announcing the deportation. Since then he and his children live in permanent fear of deportation to a land (Serbia) where they are confronted with death.

Here is his story:

The VOICE Refugee Forum: Support of the demands of Moneer Al Kadri and Nadia Ghnim from Syria (Jena - Germany)

The VOICE Refugee Forum: Support of the demands of Moneer Al Kadri and Nadia Ghnim from Syria  (Jena - Germany)

Statement by Moneer Al Kadri and Nadia Ghnim from Syria: Demand for official transfer to Jena and payment of social allowance by State of Thuringia

The VOICE Refugee Forum Schillergaesschen 5, 07745 Jena
Email: thevoiceforum@gmx.de
Internet: thevoiceforum.org

08. January 2016 in Jena

To: Kai Philipps (Chief Administrator of the Refugee Camp in Suhl)
Leiter Erstaufnahmeeinrichtung (in der Kaserne)
EAE auf dem Friedberg, Weidbergstraße 10, 20-30, 98527 Suhl Tel:036814524621, Fax: 036814524630, E-Mail: poststelle@tmik.thueringen.de

The VOICE Refugee Forum: Unterstützung der Forderungen von Moneer Al Kadri und Nadia Ghnim aus Syrien (Jena - Deutschland)

The VOICE Refugee Forum: Unterstützung der Forderungen von Moneer Al Kadri und Nadia Ghnim aus Syrien (Jena - Deutschland)

Statement von Moneer Al Kadri und Nadia Ghnim aus Syrien: Forderung nach offizieller Umverteilung nach Jena und nach Zahlung von Sozialleistungen durch den Staat Thüringen

The VOICE Refugee Forum
Schillergaesschen 5, 07745 Jena
Email: thevoiceforum@gmx.de
Internet: thevoiceforum.org

08. January 2016 in Jena

To: Kai Philipps
Leiter Erstaufnahmeeinrichtung (in der Kaserne)
EAE auf dem Friedberg, Weidbergstraße 10, 20-30, 98527 Suhl Tel:036814524621,
Fax: 036814524630, E-Mail: poststelle@tmik.thueringen.de

Aus Hamburg nach Dessau: OURY JALLOH – Das war Mord! 11 Jahre – Lügen und Vertuschung, 11 Jahre – Kampf für Aufklärung

Brüder und Schwestern, Genossinnen und Genossen,

kommt am 7. Januar 2016 (Donnerstag) mit uns nach Dessau um Oury Jalloh an seinem Todestag gemeinsam zu gedenken und ein Zeichen zu setzen, dass wir nach mehr als einem Jahrzehnt nicht aufhören, die Wahrheit einzufordern!

Stoppt den Staatsterror in der Türkei - Frieden für Kurdistan

HDP zieht vor den Europäischen Gerichtshof / DTK fordert Wiederaufnahme der Verhandlungen

Demonstration in Wuppertal am 2. Januar 2016
Beginn 14:00 Uhr am Johannes-Rau-Platz in Barmen
Nähe Bahnhof Barmen oder Schwebebahnhaltestelle "Alter Markt"

Der staatliche Terror des AKP-Regimes ist derzeit Alltag in Kurdistan. Seit Monaten werden kurdische Städte von den türkischen “Sicherheitskräften” belagert, Menschen ermordet, Häuser beschossen, Wasser-, Strom- und Telefonleitungen gekappt. Lehrer und Beamte des Staates wurden bereits aus den umkämpften Gebieten hinaus beordert. Die Bevölkerung vor Ort hingegen wird nicht nur ihrem Schicksal überlassen, tagtäglich werden vor allem Jugendliche und Frauen ermordet. Derzeit befinden sich 200.000 Menschen aus den Städten Nordkudistans/Südosttürkei auf der Flucht.

Die Kämpfe gehen weiter: Neujahrsglückwünsche zu Ehren von Fela Kuti/Kalakuta Republic (MOP - Movement of the people)

Neujahrsglückwünsche aus der Kalakuta Republic / Die unerwähnte kulturelle Revolution aus Afrika gegen die Militärbrutalität in den 70ern und 80ern in Nigeria

Hört euch die Songs an und verbreitet diesen Aufruf zu Ehren unserer historischen Kämpfe in Nigeria und Afrika!

Großdemo in Düsseldorf gegen Erdogans Krieg gegen Kurdistan

Ist das euer Deal?! Türkei soll Flüchtlingsströme stoppen – EU soll zu Massakern in Kurdistan schweigen

en/de/fr/tü/ku! Oury Jalloh - Murder was the case in Dessau! Demonstration on Thursday, 7/1/2016, 6 pm in Koeln

Oury Jalloh - Murder was the case in Dessau! Demonstration on Thursday, 7/1/2016, 6 pm in Koeln

On 1/7/2005 the Sierra Leonean Oury Jalloh was burnt in a police cell in Dessau, Germany, locked on by hands and feet on a hardly inflammable security mattress. Although the murder of Oury Jalloh is evident, the white policemen who are the only possible culprits were never accused of murder or manslaughter. For years, instead, it was maintained, that Oury Jalloh had set himself on fire with a lighter.

Oury Jalloh - Das war Mord! Demo auch in Köln 7.1.2016 18:00 Bhf Süd

Oury Jalloh - Das war Mord! Demo auch in Köln 7.1.2016 18:00 Bhf Süd

Oury Jalloh – Das war Mord!
Oury Jalloh - murder was the case!

Demo auch in Köln
7.1.2016 18:00 Uhr Bahnhof Süd (Ausgang Luxemburger Straße)

Aufruf zur Demonstration am 7.1.2016 in Dessau --- „Oury Jalloh - Das war Mord!“

 Aufruf zur Demonstration am 7.1.2016 in Dessau --- „Oury Jalloh - Das  war Mord!“

Das Feuerzeug – das Symbol der Lüge!

Aufruf zur Gedenkdemonstration in Dessau
am 07.01.2016 um 14 Uhr anlässlich des 11. Todestages von Oury Jalloh

Bei der Leibesvisitation von Oury Jalloh im Dessauer Polizeigewahrsam am Morgen des 07.01.2005 wurde kein Feuerzeug entdeckt. Bei der Tatortuntersuchung wurde ebenfalls kein Feuerzeug entdeckt. Dennoch haben die Ermittlungsbehörden gleich zu Beginn ihrer Untersuchungen festgeschrieben, dass Oury Jalloh das Feuer in der Zelle selbst entfacht hat.

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