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Aktionstage „Break Isolation Conference and Solidarity Act!“ und Internationale Tag der Roma || 08. und 09. April in Göttingen

On the Move! “Break Isolation Strike”
Refugee Demonstration and liberation Bus Tour 2013

*In Aktion! Konferenz zum Aufbruch der Isolation und Solidaritätsaktionen*

Break Isolation Strike - Refugees Liberation Bus Tour
Close down the Refugee lagers and the Deportation Prisons
The Tour is planned through Lagers and Deportation Prisons in Baden-Württemberg and Schwaben Bayern from 26th of April in Karlsruhe

Break Isolation Conference and Solidarity Act 2013
*April 2013 in 7 Regionen Deutschlands – Göttingen 08-09.04., Essen - NRW 09.04., Berlin and Prenzlau 08-13.04., Frankfurt 10-11.04. (Kundgebung im Containerlager Oberursel 11.04.), Hamburg 13.04., Trier 20.40 Jena / Thueringen , 22-26.04.

Aktionstage „Break Isolation Conference and Solidarity Act!“ und Internationale Tag der Roma || 08. und 09. April in Göttingen

„Unite against Colonial injustice and strengthening the refugee struggles means: Freedom of Refugees' Movement, that we close down the refugee camp, that we break Residenzpflicht till it ends, that we demand for a movement against deportation.“

Die jüngsten Proteste, u.a. der Protestmarsch 2012, und die seit Jahren stattfindenden Kämpfe für das Ende der Residenzpflicht, die Schließung aller Lager und den Stopp von Abschiebungen, haben die Kämpfe einen Schritt vorangebracht. Die Break Isolation Kampagne soll eine politische Plattform sein, in der sich Aktivist_innen und Unterstützer_innen vernetzen, um gemeinsam gegen die rassistischen Zustände zu kämpfen. Es ist der Kampf um Würde und das Recht frei und selbstbestimmt zu leben. Ein Hauptziel der Kampagne ist das Empowerment von Geflüchteten.

In sieben Städten in der BRD wird es im April zahlreiche Aktionen im Rahmen der Break Isolation Kampagne geben. Neben Göttingen sind dies Berlin, Frankfurt, Bremen, Hamburg, Wuppertal und Essen. Ebenfalls im April wird in Hamburg vom 19. bis 21. die Frauenflüchtlingskonferenz stattfinden. Der Abschluss der Kampagne wird vom 22. bis 26. April in Jena stattfinden. All diese Aktionen und Konferenzen sind die Vorbereitung zum Tribunal gegen Deutschland vom 13. bis 16. Juni in Berlin.

Auf dem Tribunal sollen Geflüchtete und Migrant_innen ihre Klagen gegen die BRD öffentlich erheben. Die Regierung ist mitverantwortlich für die Entstehung von Fluchtursachen, für das Morden an den europäischen Außengrenzen und für das Leid, das Flüchtlinge und Migrant_innen tagtäglich erleben. Unter dem Motto “Wir sind hier, weil ihr unser Land zerstört” soll durch diesen Prozess das Grenzregime unter Kontrolle gehalten und die Ideologie der dominanten Kultur der kolonialen Ungerechtigkeit in der globalen Apartheid und der Unterdrückung der Menschen aufgezeigt werden.

Außerdem ist am 08. April der Internationale Tag der Roma. Unter dem Motto „Gegen die Ausgrenzung und Isolation von Flüchtlingen in Lagern - Solidarität mit der "Break Isolation" Bewegung!“ wird auf die Straße gegangen um für die Rechte der Roma zu kämpfen und auf ihre Situation aufmerksam zu machen. An diesem Tag werden weltweit in vielen Städten Aktionen stattfinden und es werden Luftballons steigen gelassen. „Thousands of balloons will fly“ – auch in Göttingen.

Gegen die rassistische Diskriminierung von Migrant_innen wollen wir zusammen mit Euch auf die Straße gehen. Es liegt mit an uns, ob wir in einer Welt leben, die von Ausgrenzung, Krieg und Rassismus geprägt ist - oder von Solidarität, Sympathie und Menschlichkeit. Seien wir Bestandteil dieses Widerstandes und setzen wir den Rassist_innen unsere gelebte Solidarität entgegen.

„Wir warten nicht darauf, wir brauchen uns gegenseitig, wir müssen lediglich jetzt gemeinsam handeln. Es ist die Revolution unseres Lebens, ohne Kompromisse mit den rassistischen Gesetzen und den rassistischen Ungerechtigkeiten, wenn wir es schaffen, die Ungerechtigkeit des Systems bloßzustellen.“

Montag, 08. April

12 Uhr Infostand Mensa Foyer

15.30 Uhr antirassistischer Stadtrundgang
Start Neue Rathaus

Dienstag, 09. April

20 Uhr Film- und Diskussionsveranstaltung mit Aktivist_innen
Holbornsche Haus

Siehe auch:
papiere-fuer-alle.org
Thevoiceforum.org
Breakisolation.blogsport.de/
Thecaravan.org
europeanromamovement.org/
alle-bleiben.info

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Wir sind an einem entscheidenden Wendepunkt angekommen, um die Isolationslager in Deutschland zur Vergangenheit werden zu lassen.
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Netzwerk zum Aufbrechen der Isolierung – Workshops, Konferenzen und Diskussionen in deutschen Städten mit Aktivisten von The VOICE Refugee Forum

*In Aktion! Konferenz zum Aufbruch der Isolation und Solidaritätsaktionen*

*April 2013 in 7 Regionen Deutschlands – Göttingen 08-09.04., Berlin 08-13.04., Frankfurt 10-11.04. (Kundgebung im Containerlager Oberursel 11.04.), Bremen 11-12.04., Hamburg 13.04., Wuppertal 14.04., Jena 22-26.04.

„Treffen zur Lager-Kampagne: Schließt die Isolationslager für Flüchtlinge in Deutschland – Was hat sich geändert?“

Schließung von Isolationslagern für Flüchtlinge in Deutschland – Aufruf zum Flüchtlings-Tribunal – Gemeinsam gegen koloniales Unrecht

Im Namen von The VOICE Refugee Forum, der Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten und dem Break Isolation Netzwerk:

Wir sind an einem entscheidenden Wendepunkt angekommen, um die Isolationslager in Deutschland zur Vergangenheit werden zu lassen.

Deswegen sind wir an einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der öffentlichen Diskussionen und Anhörungen zu Flüchtlingskämpfen und Protesten von Lagergemeinschaften in Thüringen und den erfolgreichen Kampagnen interessiert, die seit 1995 zur Schließung der Isolationslager in Saalfeld, Jena Forst, Tambach-Dietharz, Katzhütte und aktuell Zella-Mehlis in 2012 geführt haben. Weitere Lager wurden in der frühen Phase des Flüchtlingskampfes vor der Karawane-Tour 1998 geschlossen. Es gab weitere Solidaritätsaktionen zur Unterstützung des erfolgreichen Protestes der Tamilen in dem ersten Lager-Schiff in Bremen 1994 und später in den „Jugendheimen“ wie in Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Interessanter Weise wurde vor der BUKO-Konferenz bekannt, dass der Staat Bremen nun (theoretisch) nach Jahren antirassistischen Protestes alle Flüchtlingslager schließen will.

Unsere Diskussion wird sich im Rahmen der Break-Isolation-Konferenz und der Solidaritätsaktionen fortsetzen, die ab dem 8. April in sieben Regionen Deutschlands stattfinden wird und sie werden sich auf die Anklagen des Flüchtlings-Tribunals konzentrieren - „Gemeinsam gegen koloniales Unrecht“ http://www.refugeetribunal.org/ sowie auf die aktuellen Proteste in den Flüchtlingslagern Nördlingen, Bitterfeld, Schwäbisch Gmünd und Wolfsburg eingehen.

In Übereinstimmung mit dem Solidaritäts-Slogan auf den Transparenten der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“ sollen alle Seiten und verschiedene Standpunkte in diesem Prozess zur Anhörung kommen. Wir wollen die Furcht überwinden, die Grenz-Regime unter Kontrolle bringen und die Ideologie der Leitkultur des kolonialen Unrechts in der Weltordnung globaler Apartheid und Unterdrückung der Menschen in der Welt bloßstellen.

Unser Kampf für Freiheit der Flüchtlingsbewegung und gegen Polizeibrutalität und gegen die Verhaftung von Aktivisten wird hervorgehoben werden. Wir werden Filme und Videodokumentationen zeigen und Informationsmaterial über die Flüchtlingskämpfe in Deutschland anbieten.

In Aktion
Osaren Igbinoba, Tel. 0176 24568988
The VOICE Refugee Forum, Email: thevoiceforum@gmx.de
Thevoiceforum.org - Breakisolation.blogsport.de/ - Thecaravan.org

Deutsch: Break Isolation Konferenz und Solidarity Act 2013 - Input von The VOICE Refugee Forum

Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

English: Break Isolation Conference and Solidarity Act 2013 - Input by The VOICE Refugee Forum

Liebe AktivistInnen und MitkämpferInnen,

wir, The VOICE Refugee Forum, wollen euch über unsere Pläne informieren und euch zu den Initiativen für die Vorbereitung der „Break Isolation Conference and Solidarity Act!“ einladen, die im April 2013 in sieben Regionen in Deutschland stattfinden wird.

Die tagtägliche Situation hunderttausender Menschen, denen als Flüchtlinge oder MigrantInnen durch die diskriminierende und isolierende Politik der rassistischen Behörden hier in Deutschland das grundlegende Recht, mit anderen zusammenzuleben, entzogen wurde, ist von prekärer Unsicherheit geprägt.

Wie vorausgesagt bleiben die Fallen des Frontex-Grenzregimes und der Krieg gegen Flüchtlinge und Migrantinnen innerhalb und außerhalb der europäischen Territorien in der Kontinuität der kollektiven Bestrafung, mit der die rassistische Ideologie der Überlegenheit durch koloniale Kontrolle propagiert werden soll, die sich auch in der Ungerechtigkeit der Unterbringung in Isolationslagern wiederfindet, die uns in unserer Ausgeschlossenheit als Flüchtlinge, Asylsuchende oder MigrantInnen und als nicht gewollte Menschen kategorisiert.

Unser Kampf gegen unsere Kriminalisierung als Flüchtlinge fängt an mit dem Datum der erzwungenen Abnahme von Fingerabdrücken, wenn wir als Asylbewerber in die Lager kommen. Millionen von Flüchtlinge werden auf kriminelle Art auf der ganzen Welt und in Europa als Geisel gehalten ¨C ohne Bewegungsfreiheit und ohne die Möglichkeit, der Isolation der Flüchtlingslager Europas zu entkommen. Deshalb kämpfen wir, um unsere Privatheit zurückzuerobern sowie die Würde, frei hier zu leben, anstatt mit dem Trauma von Jahren und Jahrzehnten in Ausgrenzung.

Es ist unverzeihlich, schweigend die Tode zu ignorieren, die durch die blutig geführte Politik des Europäischen Grenzregimes verursacht wurden, wo tausende von Flüchtlingen und MigrantInnen der Gleichgültigkeit anheimfallen und auf dem Meer festsitzen, während diejenigen, die alle Risiken überleben konnten, ihres grundlegenden Rechts auf Leben nicht sicher sein können, ohne in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein, ohne auf Isolationslager und auf Arbeitslosigkeit beschränkt zu werden und ohne gezwungen zu sein, das unaufhörliche Trauma der Abschiebung in unaufhörlicher Isolation und Ausgrenzung in Deutschland zu leben.

Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes stellt fest: “(1) Die menschliche Würde ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt”, sowie: “(2) Das deutsche Volk bekennt sich daher zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.” In deutlichem Widerspruch zu diesen Bestimmungen trampeln die rassistischen Kontrollapparate in Deutschland tagtäglich auf der Würde von Flüchtlingen herum.

Ist Deutschland zwanzig Jahre nach der größten Katastrophe der Abschaffung des Asylrechts 1993, die zu einem System des Law and Order geführt hat, in dem unsere Abschiebung ausgeführt wird, bevor sie unsere Namen kennen, für die Flüchtlinge ein weiteres Feindesland? Nein! Wir akzeptieren das nicht! Nicht in unserer Zeit!

Der Kampf von Jahrzehnten in Verbindung mit dem jüngsten Protestmarsch der Flüchtlings-communitys für unsere Grundforderungen nach einem Ende der Residenzpflicht, der Schließung der Lager und für einen Stopp von Abschiebungen hat die Kämpfe der Flüchtlinge in den verschiedenen Regionen in Deutschland sowie darüber hinaus in Europa vorangebracht.

Gemeinsam mit dem Break Isolation Netzwerk, das nach dem Karawanefestival 2010 in Jena initiiert worden war, um das Augenmerk auf das Durchbrechen der Isolation von Flüchtlingen zu richten, haben viele Aktivisten regionaler und bundesweiter Initiativen von Refugee Communitys unter der Mitwirkung von antirassistischen Netzwerken in Deutschland, von Nicht-Flüchtlingen und von Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, sich aktiv daran beteiligt, vor dem Flüchtlingssommercamp 2012 in Erfurt die Isolation von Flüchtlingen zu durchbrechen, die Einheit der Flüchtlinge gegen koloniales Unrecht zu stärken únd den Flüchtlingsprotestmarsch 2012 zu unterstützen.

Die Veranstaltungen der "Break Isolation Conference and Solidarity Act!" 2013 werden im Rahmen der Plattform des Flüchtlingstribunals gegen die Bundesrepublik Deutschland koordiniert werden, das vom 13. bis zum 16. Juni 2013 in Berlin stattfinden wird.

Gemäß des Solidaritätsslogans der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen “Wir sind hier, weil ihr unser Land zerstört” soll in diesem Prozess allen verschiedenen Blickwinkeln und Ansichten Gehör gegeben werden, damit wir über unsere Ängste hinweggehen können und das Grenzregime unter Kontrolle halten und ihre Ideologie der dominanten Kultur der kolonialen Ungerechtigkeit in der Weltordnung der globalen Apartheid und der Unterdrückung der Menschen in der Welt entlarven zu können.

Während der Veranstaltungen im April:

Flüchtlingsaktivisten und Asylbewerber, MigrantInnen und Aktivistinnen werden zu Diskussionen über ihre Kampagnen und zu regionalen Protestveranstaltungen eingeladen. Wir werden die politischen Inputs und Diskussionen der bundesweiten Vorbereitungstreffen und die Appelle der Flüchtlinge für das Flüchtlingstribunal in Berlin vorstellen.

Aktivistinnen der Flüchtlings- und MigrantInnen-communitys haben bereits ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt. Wir hoffen, dass wir eine weitergehende Analyse des anhaltenden Krieges gegen Flüchtlinge und MigrantInnen sowie der geplanten Opposition und der Konfrontation damit liefern können.

Wir wollen die verschiedenen Aspekte der gegenwärtigen Menschenrechtssituation und des undemokratischen Prozesses der De-Legitimierung des Rechts auf Asyl und der Rechte der Flüchtlinge auf Migration in Deutschland beleuchten und analysieren.

Es wird ebenfalls Erklärungen der Communitys für das Tribunal im Juni geben, um die Ressourcen für unseren Kampf um Gerechtigkeit und um grundlegende Rechte zu stärken, einschließlich der Herausforderung des offenen Austauschs im politischen Netzwerk der Flüchtlingscommunity und der Gruppen in den Bewegungen und den Lagern.

Es wird Planungen für Informationen und Workshops zu den Flüchtlingskämpfen für Gerechtigkeit und grundlegende Rechte geben und zu aktuellen Kampagnen wie den Kämpfen der Roma, der Kampagne zu Racial Profiling und Rassismus, zu Dublin II und III, zu der Stop Deportation!-Kampagne, zur Schließt-alle-Flüchtlingslager-Kampagne, zu den Kampagnen gegen Abschiebegefängnisse, Isolationslager und EU-Frontex, zu den Kämpfen für Bewegungsfreiheit und gegen Polizeibrutalität, Kontrollen und Residenzpflicht, zu der Kampagne gegen Botschaftsanhörungen und gegen koloniales Unrecht und zu den Informationskampagnen zur politischen Situation in den Flüchtlingsländern. Weitere, darauf bezogenen Kampagnen können vorgeschlagen werden.

Wir haben Informationsmaterial zu verschiedenen Themen unserer Kämpfe gegen Rassismus, Diskriminierung, Polizeibrutalität und Kontrolle, zum Krieg gegen Flüchtlinge und Migrationskontrolle, zum Karawane-Festival 2010 in Jena „Vereint gegen koloniales Unrecht“ und zum „Break Isolation Sommercamp 2012 „Stärkt die Einheit der Flüchtlingskämpfe gegen koloniales Unrecht“ sowie den Residenzpflicht-Dokumentarfilm. Zur Unterstützung der regionalen Veranstaltungen, Diskussionen und der Mobilisierung ist unser Material auch als Film, Video, Audiomaterial und online erhältlich.

Momentan organisieren wir dezentrale Veranstaltungen in sieben Regionen Deutschlands mit AktivistInnen und Gruppen in Bremen, Hamburg, Wuppertal, Göttingen, Berlin, Frankfurt und Jena.

Wir wollen diese Gelegenheit nutzen, um Gruppen aus anderen Städten und Regionen einzuladen, uns zu informieren, wenn sie daran interessiert sind, mit uns gemeinsam in Solidarität mit einem fortgesetzten Flüchtlingsprotest in ihrer Region zu handeln, die Plattform des Flüchtlingstribunals zu stärken, und sich gegen koloniales Unrecht in Deutschland und gegen EU-Frontex zusammenzuschließen.

Wir appellieren an Gruppen und Initiativen, die interessiert sind, an der Break Isolation Conference teilzunehmen. Wir bitten euch dringend, uns anzuhören und unsere Forderung, den Krieg gegen Flüchtlinge und MigrantInnen zu beenden, weiterzuverbreiten. Die Break Isolation Conference wird eine politische Ressource sein für Gruppen und Individuen, die daran interessiert sind, im Break Isolation Netzwerk aktiv zu werden oder für alle, die sich dort, wo sie leben, engagieren wollen.

Die Revolution braucht keine Hilfe oder Ein Helfer! Wir warten nicht darauf, wir brauchen uns gegenseitig, wir müssen lediglich jetzt gemeinsam handeln. Es ist die Revolution unseres Lebens ¨C ohne Kompromisse mit den rassistischen Gesetzen und den rassistischen Ungerechtigkeiten, wenn wir es schaffen, die Ungerechtigkeit des Systems bloßzustellen. Wir unterstützen all das, was nötig ist, um die Solidarität fortzusetzen, die Mobilisierung und die Organisierung mit den unterdrückten Communitys, damit sie ihre Würde zurückerobern können.

Schließt die Lager!

Unser Zeugnis ist geschrieben, um die Behörden mit unserem Protest unter Kontrolle zu halten!

Wir wollen unseren Protest fortsetzen und uns gegen die Isolation der Flüchtlinge organisieren!

Wir laden euch ebenfalls ein, euch an der Plattform für das Flüchtlingstribunal zu beteiligen - in Solidarität mit den Unterdrückten, die sich aus der Isolation und Unterdrückung hier befreien wollen.

Die Veranstaltungen und das Programm der Konferenzen, politische Beiträge und Inhalte sowie kulturelle Initiativen werden direkt im Netzwerk koordiniert werden. Bei Interesse an weiteren Information zu den Veranstaltungen, wie man sich daran beteiligen und eigene Beiträge dazu beisteuern kann, kontaktiert bitte: thevoiceforum@gmx.de

Eure Spendenbeiträge können uns helfen!

On the move
Thevoiceforum.org
Breakisolation.blogsport.de/
Thecaravan.org
http://thevoiceforum.org/node/2266

Related campaigns:
2011 Ein Überblick: Isolation der Flüchtlingslager in der Nachbarschaft zu brechen - Die Agenda von The VOICE Refugee Forum

The VOICE Netzwerk zum Thema Koloniales Unrecht in Deutschland/a>

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An Overview of „The VOICE“ Agenda – Break the Refugee Isolation Camps in the Neighbourhoods
The VOICE Refugee Forum Network: On Colonial Injustice and the Continuity of Barbarity in Germany
2003 Stop all deportations! Close all detention and deportation centers for refugees and migrants!

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