AGIF, die Föderation der ArbeitsimmigrantInnen in Deutschland, wurde 1991 von Vereinen in verschiedenen Städten gegründet, in denen ArbeitsimmigrantInnen und Werktätige aus der Türkei und Kurdistan und politische Flüchtlinge organisiert waren. Die Vereine taten sich zu einer Föderation zusammen, AGIF, die dieses Jahr das 20. Gründungsjahr hat.
John Williams, der zwei Jahre im Ausreiselager lebte, verstarb am 4.April 2004. Am Beispiel seines Krankheitsverlaufs lässt sich die menschenverachtende Praxis der Behörden Flüchtlingen gegenüber nachvollziehen.
http://no-racism.net/article/3764/
Welche Auswirkungen die Lebensbedingungen im Lager auf ihn hatten, wird wohl nie vollständig zu klären sein.
Die Objekte der Künstlerin nehmen Standpunkte ein zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Problemfeldern. So setzt sich Rita Mascis unter anderem mit den Flüchtlingströmen Afrikas auseinander, verbildlicht Machtstrukturen und -abhängigkeiten in der europäischen Gesellschaft. Ihre Aktzeichnungen und -collagen sind nicht minder politisch, hinterfragen diese die (Seh-)Gewohnheiten der Geschlechterbilder.
Zur Vernissage wird die Künstlerin anwesend sein. Eine rege Diskussion ist erwünscht.
TV Regionale Nachrichten Sonneberg
Artikel vom: 30.03.2011
Asylbewerber demonstrieren
Zella-Mehlis Refugee lager-Camp is 50 meters to the sign
VIDEO:"My Freedom is not for sale!" Miloud L. Cherif - A Refugee activist in Zella-Mehlis, Germany
Residence Obligation in Refugee Lager-Camp - Called "Residenzpflicht" in German
Pressekonferenz am 07. April 2011 um 14°° Uhr
vor dem Kreistag Gifhorn, Schlossplatz 1
Presseeinladung zum download
Dieser Ort, sagt einer, macht krank.
Es ist nicht nur der Schimmel, nicht nur die Kälte, Es ist auch nicht nur das Warten und nicht nur die Isolation.
Gemeinsam gegen Isolation und Repression – der Solidaritäts- und Aktionstag vom 22.3.2011 in Zella-Mehlis > https://thevoiceforum.org/node/2052
Dieser Ort, sagt einer, macht krank.
Es ist nicht nur der Schimmel, nicht nur die Kälte, Es ist auch nicht nur das Warten und nicht nur die Isolation.
Shambhu Lama kämpfte 15 Jahre für ein Leben in Deutschland. Am Ende sollte er nach Nepal abgeschoben werden, obwohl er ein deutsches Kind hatte. Er beging Suizid und wurde am Dienstag eingeäschert. VON CHRISTIAN JAKOB
Trauer um Shambhu Lama: Der 40-jährige Nepalese wird in Hildesheim eingeäschert. Foto: Privat