Welcome to Berlin! For a status of stay in accordance with human dignity in Germany! Asylum and freedom of movement are not privileges, but human rights!
Call for a demonstration in solidarity with the protesting refugees in Germany
Refugees march About 25 refugee claimants who are seeking political asylum are marching nearly 600 kilometres across Germany to protest their conditions. Sean Gallup/GETTY IMAGES
“Wir werden das Regime der Einschüchterung in den Lagern aus dem Gleichgewicht bringen!“ - Besuch des Refugee Protest March (Busgruppe) in Hamburg
Vom 29. September bis zum 01. Oktober 2012, wenige Tage vor der Ankunft in Berlin, machte der Protestbus der streikenden Flüchtlinge Station in Hamburg. Mit einer Kundgebung vor dem Hamburger Hauptbahnhof wurde die Forderungen des seit März 2012 andauernden Protests in der Hansestadt sichtbar und hörbar gemacht.
· 4.10. Ankunft in Kulturladen "Freiland", Friedrich-Engels-Str. 22 (nicht so weit weg vom S-Bhf.!)
· 5.10. Um 11 Uhr von "Freiland" Demo zur Glienicker
· Von Glienicker Brücke nach Berlin Dahlem-Dorf, Otto-Suhr-Institut, Ihnestr. 21-22.
Am OSI ist Übernachtung für den Protestmarsch und Vokü
· 6. 10. Vom OSI, Dahlem-Dorf, geht der Protestmarsch zum Oranienplatz.
Oranienplatz
Es gab ein Treffen mit dem Referenten des Stadtteil-Bürgermeisters, Franz Schulz. Wir werden unsere Zelte nun definitiv am Oranienplatz aufschlagen!
Refugee Protestmarch to Berlin Wir sind Flüchtlinge aus den verschiedensten Regionen der Welt, wir alle flohen auf der Suche nach Freiheit und Menschlichkeit. Entgegen den Verheißungen fanden wir diese weder in Europa noch in Deutschland. Nach einem weiteren Selbstmord eines unserer Leidensgenossen, entschlossen wir uns, die Marginalisier-ung und Entrechtung, die der deutsche Staat für uns vorsieht, nicht mehr länger hinzunehmen.
Ca. 35 bis 40 Leute kamen für die Demonstration zusammen. Sie begann um 10.00 Uhr und dauerte bis 12.20 Uhr. Die Flüchtlinge, die sie organisiert hatten, berichteten: “Auch wenn die Anzahl der Teilnehmer nicht sehr hoch war, war die Aktion wegen ihres Ergebnisses erfolgreich.” Nach einigen Minuten kamen Angestellte der Ausländerbehörde, des Sozialamtes und der Stadtverwaltung, um mit den Flüchtlingen zu sprechen. Sie baten die Flüchtlinge, ihre Forderungen und Bitten aufzuschreiben und ihnen zu schicken. Dabei versprachen sie, innerhalb von zwei Wochen darauf zu antworten.