Kurzbericht von der Demo für Mohammad Sillah in Remscheid am Freitag 14.Januar 2011
Sonntag, 16. Januar 2011
Aufruf unter http://www.thecaravan.org/node/2720
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Francais en bas! English below!
Liebe Freund_innen im Kampf gegen Abschiebung,
am Dienstag, 18. Januar, findet in Berlin eine
Abschiebe-Sammelanhörung senegalesischer Flüchtlinge bei der Botschaft von Senegal (Dessauer Str. 28/29 10963 Berlin) statt.
Senegales_innen aus verschiedenen Regionen (u.a. aus Bayern) sind zu der Sammelanhörung vorgeladen - dieser Termin dient einzig und allein der Beschaffung von Reisedokumenten für Abschiebungen!
Sechs Jahre ist es inzwischen her, als der aus Sierra Leone stammende Asylbewerber Oury Jalloh in einer Zelle des Polizeireviers Dessau qualvoll starb. Seine Landsleute sprechen nach wie vor von Mord, die Staatsanwaltschaft hingegen von Körperverletzung mit Todesfolge.
Die 6. Gedenkproteste für Oury Jalloh in Dessau - Wir kämpfen für Freiheit und Gerechtigkeit! - The VOICE Refugee Forum English: The 6th Memorial Protest for Oury Jalloh in Dessau - We are fighting for freedom and justice! https://thevoiceforum.org/node/1931
Der Fall Oury Jalloh »Es muß Mord gewesen sein« - Ein Gespräch mit Araz Ardehali von Karawane Wuppertal (jw press)
Oury Jalloh - Prozeßbeginn am 12.1.11 in Magdeburg
Pressemitteilung - Landgericht Magdeburg: Strafprozess um den Tod von Ouri Jallow beginnt am 12. Januar bis 26. Mai 2011 >>> https://thevoiceforum.org/node/1933
As part of our solidarity to Self-Organisation of Refugees in Bayern, Activist of The VOICE Refugee Forum together with Refugees from Bayern would embark on a preparation Tour for a special Delegation to Visit Bayern before the end of January.
In Kürze soll das Verfahren im Fall Oury Jalloh wieder aufgenommen werden. Der Mann aus Sierra Leone verbrannte im Jahr 2005 in einer Polizeizelle in Dessau, die diensthabenden Polizisten wurden 2008 freigesprochen.
von Matti Steinitz
Unter diesem Titel im Amtsblatt profilierte sich Landrat Helmut Münchberg (Weimarer Land) nun im Fahrwasser Sarrazins mit ausländerfeindlicher Hetze. Eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft könnte gut mit derartigen Äußerungen leben, wenn diese eine Meinungsäußerung einer gesellschaftlichen Randgruppe wie etwa der NPD darstellen würden. Dann wäre derartige Volksverhetzung nicht mehrheitsfähig und ein Helmut Münchberg wäre die längste Zeit Landrat gewesen.