- in English; Palästinian refugee does not accept restriction of movement in Germany
German
English below:
Free Movement is for every one! Why i fight against the Residential Obligation law for refugees in Germany.
Bewegungsfreiheit gilt für alle!
Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wenden uns in einer sehr ernsten und dringlichen Angelegenheit an Sie.
Die rigorose und ungehemmte Abschiebepolitik der deutschen Behörden hat seit Anfang des Jahres 2004 politische Flüchtlinge aus Westafrika ins Visier genommen. Die Angriffe richten sich mit aller Schärfe insbesondere gegen die togoische und auch gegen die kamerunische Exilopposition. Ungeachtet der massiven öffenlichen Proteste togoische Flüchtlinge in der gesamten Bundesrepublik seit der Präsidentschaftswahl-Farce in Togo am 1. Juni 2003 und der exzessiven Verfolgung, Inhaftierung, Folterung und Ermordung politischer Gegner und der Terrorisierung der Bevölkerung, die der 37-jährigen Diktatur unter General Eyadéma ablehnend gegenüber stehen, haben die deutschen Behörden teilweise in Kooperation mit weiteren europäischen Staaten mit Massenabschiebungen begonnen.
Staatsanwaltschaft macht Opfer zu Tätern: Anklage gegen drei Afrikaner in Arnstadt erhoben Am 3. und am 10. Juni 2004 findet jeweils 13 Uhr vor dem Arnstädter Amtsgericht.
Im Herbst 2000 wurden drei Flüchtlinge aus Arnstadt zuerst Opfer einer verbalen wie tätlichen rassistischen Attacke und anschließender Polizeiwillkür. Nach einem Diskobesuch wurden die Afrikaner von Deutschen in Autos verfolgt, beleidigt und später angegriffen. Sie versuchten sich der Angreifer zu erwehren. Die hinzukommende Polizei nahm die Asylsuchenden fest und bat dazu die deutschen Angreifer um Mithilfe.
massenabschiebung nach togo pressemitteilung
Hamburg, 24.05.2004
Pressemitteilung
Internationaler Großcharter zur Deportation nach Togo am 26. Mai 2004 Hamburger Behörden spielen eine zentrale Rolle bei der geplanten Massenabschiebung in die westafrikanische Diktatur Die Öffentlichkeit wird hintergangen und Informationen werden verheimlicht
Kommt und tanzt außer Kontrolle für Bewegungsfreiheit!
Freitag, 18. Juni 04, im “MUVUCA” im Meringhof, Gneisenaustr. 2a, Berlin,
U-Bhf Mehringdamm U6, U7
18h: Info-Veranstaltung mit Gaston Ebua von The VOICE und das
Anwältinnenbüro Kottbusser Damm 72
Wir werden euch über die Einschränkung der Bewegung- und Niederlassungsfreiheit informieren, unter die die weniger als 1,6 Prozent der Flüchtlinge, die letztendlich aus humanitären oder politischen Gründen Asyl in Deutschland erhalten, leiden. Außerdem wird es eine Präsentation der selbst-organisierten Initiative The VOICE forum, ein Netzwerk aus unabhängigen politischen FlüchtlingsaktivistInnen, geben. Durch die Veranstaltung soll ein Aktivist von The VOICE beim Spendensammeln unterstützt werden. Er hat sich entschieden, Menschenrecht und Psychologie an der Roehampton Universität in London zu studieren. Jedoch zwingen ihn Einschränkungen wie Visaregelungen und die Einschränkung der Niederlassungsfreiheit innerhalb Deutschlands für sein Recht auf Bildung zu kämpfen.
Staatsanwaltschaft macht Opfer zu Tätern: Anklage gegen drei Afrikaner in Arnstadt erhoben
Am 3. und am 10. Juni 2004 findet jeweils 13 Uhr vor dem Arnstädter Amtsgericht die Verhandlung gegen drei Afrikaner wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung statt. Der Grund der Verhandlung liegt bereits mehr als drei Jahre zurück. Im Jahr 2000, in der Nacht vom 21. zum 22. Oktober, wurden die drei damals in der Arnstädter Gemeinschaftsunterkunft lebenden Asylsuchenden und deren beide deutsche Freundinnen nach dem Besuch einer Disko in Arnstadt von Deutschen in Autos verfolgt, dabei beleidigt und später angegriffen. In dieser Situation setzten sich zur Wehr.
Am Donnerstag, den 22.04.2004, ab 19.30 Uhr wird in Karawane-Cafe in der Brigittenstrasse 5, Hamburg/St.Pauli, ein Informationsabend �ber die togoische Geschichte, die aktuelle Situation in Togo und die Situation der togoischen Fl�chtlinge in Deutschland stattfinden. Regimegegner und zur Flucht gezwungene Oppositionelle werden berichten.
Erklärung der Togoischen Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern
Am vergangenen Donnerstag ist am Göttinger Bahnhof zu einem Übergriff von sechs Polizisten gegen einen 18jährigen Flüchtling aus Sierra Leone gekommen.